Fastnachtspiel Beispiel Essay

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 DIE VORLÄUFER DES REFORMATIONSDRAMAS
2.1 Das geistliche Spiel des Mittelalters
2.2 Das Fastnachtsspiel
2.3 Das Humanistendrama

3 DAS REFORMATIONSDRAMA

4 PAUL REBHUNS „SUSANNA“
4.1 Paul Rebhun
4.2 „Ein geistlich Spiel von der gotfürchtigen und keuschen Frauen Susannen“
4.2.1 Inhalt
4.2.2 Form und Sruktur

5 RESÜMEE

LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung

Die Reformation, initiiert durch Martin Luther, bedeutete für das 16. Jahrhundert eine große Erneuerungsbewegung. Die reformatorischen Ideen fanden auf verschiedenen Wegen ihre Verbreitung, nicht zuletzt durch das Drama. Das so entstehende Reformationsdrama verbreitete sich zunächst in der Schweiz und im Nordosten des Deutschen Reiches, bevor es in den dreißiger Jahren des 16. Jahrhunderts sein Zentrum in Mitteldeutschland fand. Es handelte sich dabei nicht um eine völlig neu gestaltete Form des Dramas, sondern eher um eine Vereinigung von vorangegangenen und zeitgenössischen Formen.

Im ersten Teil dieser Arbeit sollen zunächst die Vorgänger des Reformationsdramas, das geistliche Spiel, das Fastnachtspiel sowie das Humanistendrama, kurz betrachtet werden. Daraufhin soll das Reformationsdrama näher beleuchtet werden. Der zweite Teil der Arbeit befasst sich mit dem Drama „Ein geistlich Spiel von der gotfürchtigen und keuschen Frauen Susannen“ von Paul Rebhun. Dabei sollen zunächst einige Angaben zum Autor gemacht werden, danach werden Inhalt und Struktur des Werkes vorgestellt.

2 Die Vorläufer des Reformationsdramas

Die Dramatiker der Reformationszeit zeigten sich experimentierfreudig und entdeckten eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, die sich aus den Strukturen und Formen vorreformatorischer Dramen ergaben. Diese Vorgänger waren das geistliche Spiel, das Fastnachtsspiel und das lateinische Humanistendrama1, welche im Folgenden kurz betrachtet werden sollen.

2.1 Das geistliche Spiel des Mittelalters

Das geistliche Spiel des Mittelalters entsteht aus der Liturgie der Osterfeier. Dabei wurde zur Vergegenwärtigung des Ostergeschehens die Verkündigung der Auferstehungsbotschaft in Form eines Dialogs zwischen den verkündenden Engeln und den Frauen, die zur Salbung des Leichnams an Jesu Grab gekommen waren, von zwei einstimmigen Halbchören mit verteilten Rollen vorgesungen. Diese Darbietung war zunächst ein Element des Introitus der Ostermesse.2Später entstanden weitere lateinische und deutsche Feiern und Spiele wie beispielsweise Passions- und Weihnachtsspiele oder Weltgerichtsspiele. Die Oster- und Passionsspiele erfreuten sich dabei besonderer Beliebtheit. Diese lassen sich bereits im 13. Jahrhundert nachweisen, ihre größte Verbreitung lässt sich im 15. Jahrhundert feststellen.3

Bei den geistlichen Spielen handelte es sich gewöhnlich nicht um individuelle, sondern um im Kollektiv entstandene Kreationen, deren Stoff durch die Heilige Schrift vorgegeben war. Einzelne Szenen wurden als fertige Versatzstücke weitergegeben, die je nach Jahreszeit oder strukturellem Bedarf abgewandelt oder auch neu kombiniert werden konnten. Die einzelnen Komponenten konnten im Umfang variiert oder auch gänzlich ausgelassen werden.4

Die lateinischen Spiele wurden in der Kirche, die deutschsprachigen hingegen auf dem Marktplatz inszeniert. Dafür wurde eine rechteckige Bühne genutzt, die entweder frei stand oder an einer Seite an ein Gebäude grenzte. An den Enden waren Himmel und Hölle einander gegenüber positioniert, die Handlung spielte sich dazwischen ab. Die Schauspieler hielten sich in Symbolischer Entfernung zu Himmel und Hölle an Ständen auf. Ihr Aufstehen bedeutete Auftreten, das Sichsetzen signalisierte Abtreten. Dieses Prinzip einer mittelalterlichen Simultanbühne sollte vor allem den Antagonismus von Gut und Böse verdeutlichen.5

Ebenso wurde dieser Gegensatz durch die Kostüme der Darsteller veranschaulicht. Gottvater und Engel wurden in liturgische Gewänder gekleidet, Teufel dagegen trugen furchteinflößende Masken und Phantasiekostüme.6Die dargestellten Menschen, die den Kampf zwischen Gut und Böse austrugen, trugen heimische zeitgenössische Kleidung und waren diesbezüglich also nicht von den Zuschauern zu unterscheiden.

Darüber hinaus akzentuierten Spezialeffekte die Höhepunkte des Gezeigten. Beispielsweise bewirkten mit Blut gefüllte Schweinsblasen, die sich unter einer Perücke befanden, dass während der Krönung Jesu mit der Dornenkrone Blut über das Gesicht des Darstellers strömte. Auch Musik kam zum Einsatz. So wurden die lateinischen Partien im volkssprachlichen Spiel musikalisch wiedergegeben.7

Weiterhin ist zu erwähnen, dass es sich bei den Darstellern nicht um professionelle Schauspieler handelte. Es war möglich, dass die Akteure in einem Stück bei der nächsten Inszenierung die Zuschauer waren und umgekehrt. So konnte einer ästhetisch-wertenden Haltung der Zuschauer, die man ablehnte, entgegengewirkt werden.8

Die Teilnahme an diesen geistlichen Spielen hatte auf alle Beteiligten eine magische Wirkung, sie erschien ihnen sogar als eine Art Sakrament. Um diesem „Irrglauben“ entgegenzuarbeiten, versuchte die Kirche die Spiele durch Prozesse und Strafen in den ausschließlich kirchlichen Rahmen zurückzuholen. So kam es, dass während des 16. Jahrhunderts, vor allem im Zusammenhang mit der Reformation, das Aufführen von geistlichen Spielen europaweit verboten wurde.9

[...]



1vgl. Walz: S. 114

2vgl. Fischer-Lichte: S. 18

3ebd. S. 19

4ebd. S. 20

5vgl. Fischer-Lichte: S. 23

6ebd. S. 24

7ebd. S. 26

8ebd. S. 27

9ebd. S. 28f

Gliederung

1. Einleitung

2. Zum Ursprung des Fastnachtspiels
2.1. Die Fastnacht
2.2. Vorläufer des Fastnachtspiels

3. Die Quellen des Fastnachtspiels
3.1. Spruchdichtung
3.2. Nachklassische höfische Minnedichtung
3.3. Neidhartdichtung
3.4. Geistliche Stoffe
3.5. Volksbücher
3.6. Schwankdichtung
3.7. Politische und zeitgeschichtliche Ereignisse
3.8. Sonstige Quellen

4. Die Quellen der Fastnachtspiele von Hans Folz
4.1. Nachklassische höfische Minnedichtung – Das Urteil der Frau Venus
4.2. Geistliche Stoffe – Hans Folz’ Antisemitismus
4.3. Volksbücher – Salomon und Markolf
4.4. Schwankdichtung – Derbe Zoten

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis
6.1. Selbständig erschienene Literatur
6.2. Unselbständig erschienene Literatur
6.3. Quellen

1. Einleitung

Unabhängig von dem Gegenstand, der in der Literaturwissenschaft betrachtet wird – sei es ein Autor, ein Werk oder eine Gattung – muss man stets davon ausgehen, dass Literatur nicht im luftleeren Raum entsteht. Verschiedene Faktoren sozialer, politischer und auch literarischer Natur übten ihren Einfluss aus und haben dazu beigetragen, dass die Dichtungen, die uns überliefert wurden, so sind wie sie sind. Gleiches gilt auch für das Genre des Fastnachtspiels. Um jene Stücke zu verstehen, gilt es sie „in das Beziehungsfeld, in das Ensemble der literarischen Gestaltungen ihrer Zeit zu setzen“[1]. Aufgabe dieser Arbeit soll es daher sein die (literar-)historischen Quellen der Nürnberger Fastnachtspiele des 15. Jahrhunderts näher zu analysieren und anschließend beispielhaft an einigen Stücken des Autors Hans Folz aufzuzeigen.

In Kapitel zwei werde ich daher zunächst einen kurzen Überblick über den Anlass und die Entwicklung des Fastnachtspiels geben. Im Mittelpunkt des dritten Kapitels stehen die literarischen und historischen Quellen, aus denen die Fastnachtspiele ihre Themen und Motive bezogen. Kapitel vier beschäftigt sich schließlich mit ausgewählten Fastnachtspielen von Hans Folz, wobei die zuvor ermittelten dichterischen und gesellschaftlichen Einflüsse exemplarisch an seinen Werken nachgewiesen werden sollen. Abschließend werde ich die Ergebnisse dieser Arbeit in einer Schlussbetrachtung noch einmal kurz zusammenfassen.

Die Literaturlage zu diesem Thema gestaltet sich nicht sehr umfangreich. Dies liegt zum einen an der Tatsache, dass die Derbheit der Fastnachtspiele in Kombination mit den überzogenen „Moralvorstellungen des 19. Jahrhunderts“[2] die Forschung erst spät einsetzen lässt. Dabei waren diese sehr beliebten Stücke nicht einfach auf das Niveau der Bürger herabgesetztes Kulturgut mit primitiven Possen, sondern Darstellungen des menschlichen Fehlverhaltens in all seinen Facetten, stets mit der Absicht zur moralischen Belehrung[3]. Dies wurde jedoch erst spät in der Wissenschaft entsprechend gewürdigt. Zum anderen lenkten die (methodisch unkorrekten) Untersuchungsansätze von Rudwin und Stumpfl, wonach die Fastnachtspieltradition volkskundlich zu erklären sei und auf heidnisch-germanischen Ritualen beruhe, in eine falsche Richtung[4]. Erst in den 1960er kam es vermehrt zu wissenschaftlich fundierten Aufarbeitungen der Fastnachtspiele, von denen sich Eckehard Catholys Band „Fastnachtspiel“[5] als am besten geeignetes Überblickswerk herausstellte. Die für diese Arbeit wichtigste Untersuchung zur dichterischen und motivgeschichtlichen Herkunft jener Gattung war Werner Lenks „Das Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Theorie und zur Interpretation des Fastnachtspiels als Dichtung“[6].

2. Zum Ursprung des Fastnachtspiels

2.1. Die Fastnachtzeit

Im Mittelalter begann nach dem Aschermittwoch eine vierzigtägige Zeit „des kirchlich verordneten Fastens“[7]. In den vorangehenden Tagen wurde den Menschen die Möglichkeit zum ausgelassenen Feiern geboten. Unterdrückten Trieben sollte freien Lauf gelassen werden und ein letztes Mal vor der Zeit der Entbehrungen genoss man die weltliche Lebenslust, bevor die vollständige Hinwendung zu Gott erfolgte.

Die Bürger trafen sich in geselliger Runde zu Tanz, Trank und Speis und gaben Witze, Rätsel oder Possen zum Besten. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts fand die Aufführung von Stegreifspielen Einzug in die Festlichkeiten. Deren Darsteller waren maskiert und verkleidet und zogen von einem Wirtshaus oder Versammlungssaal zum nächsten, um ihre derb-komischen Stücke zu präsentieren. Anschließend bedankte sich das Publikum mit Geschenken oder lud die Schauspieler zum Essen und Trinken ein. Diese Spiele waren vermutlich zunächst reine Pantomime, bevor sich allmählich Reime (mit denen die Darsteller ihre verkörperten Rollen näher erläuterten) und schließlich auch Dialogsequenzen herausbildeten. Die genaue Entwicklung dieser Aufführungen lässt sich nur schwer zurückverfolgen, da sie aufgrund ihrer trivialen Inhalte nicht in schriftlicher Form festgehalten wurden. Dennoch können sie als eindeutige Vorgänger, der uns überlieferten Fastnachtspiele verstanden werden[8].

2.2. Vorläufer des Fastnachtspiels

Neben jenen Stegreifaufführungen, die bereits in die Fastnachtgeselligkeit integriert waren, machte Wolfgang Spiewok vier weitere Vorläufer des Fastnachtspiels aus. Am bedeutendsten und weitesten verbreitet sind hierbei die Geistlichen Spiele, die die theatralische Darstellung biblischer Geschehnisse zum Inhalt haben und auf die im Kapitel 3.4. noch näher einzugehen sein wird[9].

Als weiterer Vorgänger des Fastnachtspiels gilt auch das Weltliche Spiel des Mittelalters. Anlass zur Aufführung waren meist weltliche Feiertage, wodurch die Funktion der Spiele deutlich wird: Es ging nicht um die Abbildung der Realität auf der Bühne, sondern um Publikumsunterhaltung bei den Festlichkeiten. Allerdings existieren für den Zeitraum vor 1400 kaum schriftliche Überlieferungen, obwohl jene Spiele stets an ein Textgrundlage gebunden waren. Wie die Bezeichnung schon andeutet, beschäftigen sich jene Aufführungen mit weltlichen (also moralisch belehrenden oder auch politischen) Themen[10].

Das Weltliche Spiel wiederum basiert auf dem Jahreszeitenspiel, das in der Tradition germanischer Riten steht. Hierbei traten die Jahreszeiten als miteinander konkurrierende Personifikationen auf (oftmals in Form von Dämonen). Die Menschen hofften durch solche Darstellungen die Dämonen und somit den Winter schneller zu vertreiben, um die Fruchtbarkeit, die der Sommer mit sich bringt, zu erhöhen. Die rituellen Tänze und Maskenumzüge wurden unter anderem in den Schembartlauf übernommen und flossen so in die Fastnachttradition mit ein (wobei bei den Fastnachtspielen Maskierung verboten waren[11]). Auch motivgeschichtlich lassen sich Gemeinsamkeiten zwischen Jahreszeiten- und Fastnachtspielen feststellen, als da wären das Streitgespräch zweier Parteien, die Parodie auf den Minnedienst (siehe Kapitel 3.2.) oder auch das Liebesvergnügen[12].

Ebenfalls in der Tradition der Jahreszeitenspiele stehen die Neidhartspiele, welche die Ankunft des Frühlings (in Form des ersten aufblühenden Veilchens) zum Inhalt haben. Allerdings geht die Handlung mit dem Streich des Bauern ins Schwankhafte über[13], so dass sich eine Verwandtschaft zu den späteren Fastnachtspielen sehr deutlich zeigt. In Kapitel 3.3. wird die Neidhartdichtung und ihre Bedeutung als literarhistorische Quelle des Fastnachtspiels näher beleuchtet.

3. Die Quellen des Fastnachtspiels

3.1. Spruchdichtung

Als erste Quelle für das Fastnachtspiel führt Werner Lenk die spätmittelalterliche Dichtung – im Speziellen die Spruchdichtung – an. Diese seit dem 12. Jahrhundert verbreitete strophenlose Form des Sprechvortrages enthält oftmals eine moralische Pointe[14] und widmet sich Minneallegorien aber auch politischen Zuständen, wobei sie aufbauend, ermahnend und belehrend wirken soll[15].

Anhand des anonym verfassten Fastnachtspiels „Die siben varb“ weist Lenk die Verbindung zu einem in Joseph Freiherr von Laßbergs „Liedersaal“ erschienen Spruchgedicht nach. Das gleiche ist auch bei dem Fastnachtspielen „Ein Spil von dem Freiheit“ und „Der alt Hannentanz“ der Fall, welche auf dem mittelhochdeutschen Traugemundeslied bzw. auf dem rheinischen Spruchgedicht „Metzen hochzit“ beruhen. Dabei stimmen nicht nur Motive und Handlungen, sondern sogar ganze Wortlaute überein. Teilweise werden auch neue Elemente hinzugefügt, wie zum Beispiel die Farbe braun in „Die siben varb“. Die Abwandlung der Vorlagen findet in den Fastnachtspielen derart statt, dass die Erzählung zur Handlung umgeformt wird. Figuren oder Motive, von denen in den Spruchdichtungen lediglich berichtet wurde, treten nun als agierende Darsteller auf[16].

[...]



[1] Lenk, Werner: Das Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Theorie und zur Interpretation des Fastnachtspiels als Dichtung, Akademie Verlag, Berlin 1966, S. 61.

[2] Catholy, Eckehard: Fastnachtspiel, J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1966, S. 1-2.

[3] Vgl.: Frey, Winfried / u.a.: Einführung in die deutsche Literatur des 12. bis 16. Jahrhunderts. Band 3. Bürgertum und Fürstenstaat – 15./16. Jahrhundert, Westdeutscher Verlag, Opladen 1981, S. 115.

[4] Lenk, Werner: Das Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Theorie und zur Interpretation des Fastnachtspiels als Dichtung, Akademie Verlag, Berlin 1966, S. 3-4.

[5] Vgl.: Catholy, Eckehard: Fastnachtspiel, J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1966.

[6] Vgl.: Lenk, Werner: Das Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Theorie und zur Interpretation des Fastnachtspiels als Dichtung, Akademie Verlag, Berlin 1966.

[7] Spiewok, Wolfgang: Das deutsche Fastnachtspiel. Ursprung, Funktionen, Aufführungspraxis, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Reineke-Verlag, Greifswald 1997, S. 17.

[8] Vgl.: Brett-Evans, David: Von Hrotsvit bis Folz und Gengenbach. Eine Geschichte des mittelalterlichen deutschen Dramas. Zweiter Teil: Religiöse und weltliche Spiele des Spätmittelalters, Erich Schmidt Verlag, Berlin 1975, S. 139-140.

[9] Vgl.: Spiewok, Wolfgang: Das deutsche Fastnachtspiel. Ursprung, Funktionen, Aufführungspraxis, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Reineke-Verlag, Greifswald 1997, S. 2.

[10] Vgl.: Ebd., S. 3-4.

[11] Vgl.: Michael, Wolfgang F.: Frühformen der deutschen Bühne, Selbstverlag der Gesellschaft für Theatergeschichte, Berlin 1963, S. 59-60.

[12] Vgl.: Vgl.: Spiewok, Wolfgang: Das deutsche Fastnachtspiel. Ursprung, Funktionen, Aufführungspraxis, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Reineke-Verlag, Greifswald 1997, S. 6-10.

[13] Vgl.: Ebd., S. 10-11.

[14] Vgl.: Wilpert, Gero von: Sachwörterbuch der Literatur, 8., verbesserte und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2001, S. 777-778.

[15] Vgl.: Schneider, Herrmann: Mittelhochdeutsche Spruchdichtung, In: Moser, Hugo (Hrsg.): Mittelhochdeutsche Spruchdichtung, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1972, S. 137-138.

[16] Vgl.: Lenk, Werner: Das Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Theorie und zur Interpretation des Fastnachtspiels als Dichtung, Akademie Verlag, Berlin 1966, S. 44-48.

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